MAT76 BLOGGT...‎ > ‎

BLOGG´s


100 Jahre WELTFRAUENTAG (08.03.2011)

veröffentlicht um 15.03.2011, 13:12 von Martin Lechner   [ aktualisiert 16.09.2015, 09:10 von Martin Lechner ]

100 Jahre Weltfrauentag - heuer am 08.03.2011 am Faschingsdienstag wurde wieder auf die Probleme der Frauen aufmerksam gemacht.

Dennoch, viele Probleme sind noch immer ungelöst...

Hier eine kleine Zusammenfassung, wo die Probleme der heutigen, modernen Frau von Welt unter anderem liegen....


  • Geben sie die Kinder in die Kinderkrippe, sind sie Rabenmütter.

  • Bleiben sie zu Hause, verkommen sie hinter dem Kochtopf.

  • Verwenden sie Make-Up, tragen sie Kriegsbemalung -- Verwenden sie keines, vernachlässigen sie ihr Äußeres.

  • Verrichten sie anspruchslose Arbeit, haben sie keinen Ehrgeiz.

  • Erfüllen sie qualifizierte Aufgaben, sind sie mit ihrem Beruf verheiratet.
  •  Zeigen sie Gefühle, sind sie Heulsusen. Beherrschen sie sich, sind sie Eisberge.

  • Sind sie hilfsbereit, werden sie ausgenutzt. Kümmern sie sich nur um ihre eigene Arbeit, sind sie unkollegial.

  • Sind sie sehr attraktiv, halten sie ihre Kollegen von der Arbeit ab.
    Sind sie es nicht, gelten sie als unscheinbar.

  • Sind sie Powerfrauen, schimpft man sie Emanze. Sind sie angepasst, fehlt ihnen der Pfeffer.

  • Sind sie intelligent, dürfen sie es nicht zeigen. Sind sie es nicht, müssen sie wenigstens attraktiv sein.

  • Kommen sie mit Grippe in die Arbeit, stecken sie die anderen an.
    Bleiben sie zu Hause, legen sie sich wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.

  • Tragen sie Mini, stören sie den Arbeitsfrieden. Tragen sie Maxi, haben sie wohl Krampfadern.

  • Sind sie montags müde, lästert man. Sind sie taufrisch, lästert man auch.

  • Gehen sie gerne aus, sind sie Partygirls, die saufen. Bleiben sie daheim,gelten sie als Mauerblümchen.

  • Sind sie trinkfest, saufen sie alle Männer unter den Tisch. Trinken sie nichts, ist mit ihnen nichts anzufangen.

  • Leisten sie viel, verlieren sie ihren Charme. Leisten sie wenig, verlieren sie die Stellung.

hmm.... Frauen haben es nicht leicht....



Es gab Zeiten, da war alles (scheinbar) noch viel einfacher.... wie dieses "Handbuch für die gute Ehefrau" beweist...

(aus: Houskeeping Monthly, 13. Mai 1955)


















Monopoly City Streets

veröffentlicht um 18.09.2009, 10:23 von Martin Lechner   [ aktualisiert 16.09.2015, 09:11 von Martin Lechner ]



Hier noch so ein neues Online-Spiel... ;-)

Monopoly auf Google-Maps.... Hier die Bewertung des Ö3-Gamecheck´s...


...und hier ein Direktlink auf die Spielseite....


LG

mat76

LAST CHAOS

veröffentlicht um 17.09.2009, 13:13 von Martin Lechner   [ aktualisiert 16.09.2015, 09:12 von Martin Lechner ]



> Tara &. Sanji <

Hier möchte ich ein Spiel vorstellen, das ich seit einiger Zeit spiele.

Es handelt sich um eines der berühmt "berüchtigten", verschriehenen Online-Rollenspiele.


Dieses Spiel ist gratis, die Qualität daher vielleicht nicht gerade berauschend - Kenner würden sagen ein billiger Abklatsch von WOW (World of Warcraft).


Dennoch habe ich mich in dieses Spiel "verliebt". Es stellt für mich eine "Spielwiese" dar, auf der man seine ihm dort gegebenen Möglichkeiten und Fähigkeiten nutzen, aber auch "missbrauchen" kann.

Erfahrung die ich im täglichen Leben gemacht habe haben sich auch dort bestätigt hat: ....gib....und dir wird gegeben...   und   behandle andere so wie du selbst behandelt werden willst....


Für alle die sich das "Ganze" einmal anschauen wollen hier ein Link auf die Seite des Anbieters: http://lastchaos.rtl2.de/


LG

mat76


PS: Hier noch ein paar, immer wieder aktualisierte, Screenshots aus LOST CHAOS, wo ich, als Tara, mit meinen "Kriegern des Lichts" gegen das "letzte Chaos" kämpfe...


YES WE CAN !

veröffentlicht um 16.09.2009, 12:56 von Martin Lechner   [ aktualisiert 16.09.2015, 09:12 von Martin Lechner ]




YES... WE CAN !

....wieviele Menschen kennen diese "Ansage" nicht?

So ziemlich jeder auf diesem Planeten wird diesen Aufruf sofort mit dem neuen US-Präsidenten Barack Obama [ http://www.myspace.com/barackobama] verbinden.

Was ist so aussergewöhlich an diesem Menschen, dass nicht nur die Amerikaner sonderen die ganze Welt von ihm Grossen, um nicht zu sagen "Wunder", erwartet?

Das er etwas ganz Besonderes ist lässt sich nicht abstreiten - nicht um sonst ist er der 1. schwarze Amerkianische Präsident.

Wie schafft es dieser Mensch in Zeiten des grossen Umbruchs, der Wirtschftskrise der grossen Naturkatastrophen soviel Mut zu machen?

Er ist nicht als Santa Claus gekommen, mit einem Sack mit aber Milliarden U$-Dollarn, um auf die schnelle wieder alles "gerade" zu biegen.


Was hat dieser Mann, was andere nicht haben?

Was ist das grosse Geheimnis seines so unglaublichen Erfolges?


Vielleicht...aber nur vielleicht steckt das Geheimnis in seinem Slogan...

YES...WE CAN !  ..... zu Deutsch...  JA... WIR KÖNNEN ! .... oder besser formiert: JA... WIR SCHAFFEN DAS !

Eine klare Ansage. Sie gibt allen unmissverständlich zu verstehen, dass nicht allein der neuer Präsident alles ins Lot bringen wird müssen sondern alle mit vereinten Kräften.

Zusätzlich ist das ganze noch "positiv", aufpeitschend und motivierend - wie die "ermunternden" Worte eines Fussballtrainers in der Pause vor der 2. Halbzeit.

Ausserdem ist die Wortwahl nicht von ungefähr. Wüder sich das ganze so motivierend anhören, wenn er statt dem Wörtchen "KÖNNEN" die Aufforderung "MÜSSEN" verwendet hätte?

Beides hätte das selbe Ziel, aber der Unterschied in der Antriebskraft und vor allem der Motivation ist deutlich spürbar. Immer nur zu "MÜSSEN" hat die Bürger mit der Zeit jeglichen Massnahmen gegenüber überdrüssig werden lassen.


Obama holt sie alle mit ins Boot und sagt ihnen... WIR SCHAFFEN DAS ! ...

Die treuen US-Bürger schöpfen wieder neuen Mut und Hoffnung, denn der Wille ist da und dadurch werden sie es schaffen! - GEMEINSAM !



Vielleicht ist das der Grund seines Erfolgs - vieleicht auch nicht...


Solltet ihr Barack Obama einmal persönlich begegnen - fragt ihn doch einfach danach...


LG


14.06.2011 || Gerade aktuell gesehen:   ---> Obama nimmt Mubarak ins Gebet...



Die Melkkühe der Nation

veröffentlicht um 14.09.2009, 15:16 von Martin Lechner   [ aktualisiert 16.09.2015, 09:13 von Martin Lechner ]


(@ Europaweiter Streik der Bauern)


Wenn jemand seine Arbeit niederlegt um auf die Barrikaden zu steigen, sollte dies für uns alle ein deutlicher Warnhinweis sein, dass hier etwas schief läuft.

Das unser Wirtschaftsystem kränkelt hat inzwischen schon jeder von uns begriffen und so dürfen wir uns nicht wundern, wenn auch bei den rechtschaffenen Bauern einmal das Fass voll ist und überläuft.

Nur zu streiken wäre fatal - aber die Milch zu verschenken ist genial  -   Es heisst ja schon in der Bibel "Gib und dir wird gegeben".


Würden den Bauern, der Ihnen einen kühlen Liter Milch überlässt, nicht gerne angemessen für seine Mühen belohnen / entlohnen.

Geiz ist nicht immer geil ! - Gerade in unserer heutigen Zeit, wo wir so viele technische Hilfsmittel haben sollte doch gerade das Beste gut genug für uns sein!


1-5 of 5