Chinesische Weisheiten

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Bevor man eine Leiter besteigt, sollte man sich vergewissern, ob sie an der richtigen Wand lehnt.



Viele Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren, als durch Kritik verbessern



Das Wasser haftet nicht an den Bergen, die Rache nicht an einem großen Herzen



Wenn du einen Riesen siehst, prüfe erst am Sonnenstand, ob es sich nicht bloß um den Schatten eines Zwerges handelt.



Je stiller man ist, desto mehr kann man hören.



Gar nicht von sich reden ist eine sehr vornehme Heuchelei



Wer Menschen beurteilt, hüte sich vor billigem Tadel und vor billigem Lob.



Ein guter Becher Wein will geteilt sein.



Eines Menschen Gesinnung kannst du am besten prüfen, wenn du ihn in Gewinn tauchst und mit Vergnügen überschwemmst.

Du siehst dann sofort, ob er habgierig ist und ob ihm die Fülle der Freuden schadet.



Bescheiden und echt ist nur der, der Erkenntnis hat und sich ihrer nicht rühmt - und der wirkt, ohne es zur Schau zu stellen.



Wer Gutes tun will sollte stets im engsten Kreis beginnen.

Ist seine Familie nicht einmal mit ihm zufrieden, wie sollte er da bei fremden Gutes wirken.



Die Worte eines edlen Menschen haben immer einen Kern,

seine Handlungen immer ein Vorbild und seine Anhänglichkeit an andere hat eine feste Regel.



Die Güte die im innersten Herzen Mitleid hat, ist eine Güte aus Menschenliebe.



Verbürge dich nicht für Worte, die du nur von Gerüchten her kennst.



Wer gründlich eines untersucht hat, der durchdringt auch danach noch vieles.



Der edle Mensch steht persönlich für Treue und Glauben ein, und sein Herz ist nicht käuflich.



Das Gesicht des Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunklen.



Bei ruhigem Wasser kann jeder Steuermann sein.



Über Moral und Weisheit hat jeder seine eigene Ansicht. Der Fisch sieht sie von unten, der Vogel von oben.



Nur wer nicht ist wie die breite Masse, vermag aus ihr hervorzustechen.



Pferde schätzt man nicht nach ihrer Kraft, sondern nach ihrer Rasse ein.



Der Edle kennt keinen Streit, er ist langsam im Wort und rasch in der Tat.



Das Abschiednehmen von Zurückbleibenden ist das Los der Vorwärtsschreitenden.



Wenn du einen Guten Menschen siehst, dann trachte ihm nachzueifern.

Wenn du einen Schlechten siehst, dann prüfe dich in deinem Inneren.



Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen, so bleibt dir mancher Ärger erspart.



Wer nicht bereit ist ein Amt zu übernehmen, der weiß nicht, was Pflicht ist.



Einmal abschreiben ist besser als zehnmal lesen.



Ein Fisch, so groß dass er sogar ein Schiff verschlingen kann,

ist auf dem Trockenen nicht mal den Ameisen gewachsen.



Wer die Absicht hat eine gute Tat auszuführen,

braucht sich nicht davon abhalten lassen,

dass andere nicht davon wissen.



Willst du Salz aufheben, so feuchte deinen Finger an.



Fällt eine Krähe ins Mehl, so bleibt sie doch nicht lange weiß.



Wer mir schmeichelt, ist mein Feind, wer mir meine Fehler sagt, ist mein Freund.



Sobald die kleine Quelle versiegt, trocknet auch große Fluß aus.



Ist jemand in den Brunnen gefallen, wirf nicht noch Steine hinterher.



Wer die Hände stille hält, der halte auch den Mund



Je klarer das Wasser, desto weniger Fische.



Der Krug fasst nicht mehr als dort, ob du zum Brunnen gehst oder zum Meeresstrand.



Ein gutgemeintes Wort bringt oft den Zornigen mehr in Rage,

wie wenn ein Wassertropfen in heiße Butter fällt.



Wen der Zorn packt wegen der Flöhe im Bett, wirft leicht das Laken ins Feuer.



Wird der Diener zum Herren, so vergisst er oft gänzlich Vergangenheit und Zukunft.



Auch ein Bote der eine schlechte Nachricht bringt,

hat einen Botenlohn verdient, vor allem wenn er von weit her kommt.



Will ein Hahn wie ein Löwe aussehen, so sträubt er seine Federn.



Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher als der Rachen eines Tigers.



Die feinen Stimmen am Wege kann nicht hören, wer auf einem knarrenden Wagen fährt.



Ein Mensch ohne Freund, ist wie eine trostlose Einsamkeit.



Arzneien die man nicht einnimmt, haben noch nie gewirkt.



Gib einem Hungernden nicht einen Fisch, schenk ihm deine Angel.



Den Schatten kannst du von einem Menschen weder abschneiden noch weglocken.



Den kleinen Fisch solltest du nicht teilen, gib ihn ganz.



Bei einem armen Freund kannst du stets an die Tür klopfen, zu einem reichen geh nur, wenn du gerufen wirst.




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