Chinesische Weisheiten

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Wenn du etwas haben möchtest, was du noch nie gehabt hast,

dann mußt du etwas tun, was du noch nie getan hast.



Viele Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren, als durch Kritik verbessern.



Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln soll.



Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche.



Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er behalten möchte.



Je stiller man ist, desto mehr kann man hören.



Das Leben ist nicht zu Ende nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht.

Es hat nur einen Weg versperrt damit man einen anderen sucht!



Um an die Quelle zu kommen , muß man gegen den Strom schwimme.



Es gibt keine Nadel, dei an beiden Enden spitz wäre.


Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.



Mach dir einen Speer, aber bedenke,

eines Augenblickes Zorn kann dein ganzes Leben verderben.



Wer Gutes tun will sollte stets im engsten Kreis beginnen.

Ist seine Familie nicht einmal mit ihm zufrieden, wie sollte er da bei fremden Gutes wirken.



Wer den Staat ordnen will und sich nicht auf die Sitte stützt,

der gleicht einem Menschen der pflügen will ohne Pflugschar.



Die Erkenntnis des gewöhnlichen Menschen reicht nur bis zum eben Vorhandenen,

das künftige vermag er nicht zu sehen.



Verbürge dich nicht für Worte, die du nur von Gerüchten her kennst.



In allen Dingen nicht zu weit zu gehen, das heißt,

mit dem Weg des Himmels übereinstimmen.



Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.



Nur der frühe Vogel fängt den Wurm.



Glücklich ist, wer ohne Krankheit, reich, wer ohne Schulden.



Ein winziges Leck kann auch ein großes Schiff untergehen lassen.



Wenn man geduldig wartet, wird das schönste Wetter.



Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt.



Glück hilft nur manchmal, Arbeit immer.



Es ist besser, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.



Einige Menschen fangen die Fische, andere trüben nur das Wasser.



Besser als die Unwissenden sind, die die Bücher lesen;

besser als diese sind die, die das Gelesene behalten;

noch besser sind die, die es begreifen,

am besten sind die, die an die Arbeit gehen.



Wer es nicht vermag, sich durch Ehrlichkeit weiterzubringen,

der wird immer von Glücksfällen oder von gut gewählten Ausflüchten leben müssen.



Über das Ziel hinausschießen ist ebenso schlimm, wie nicht ans Ziel zu kommen.



Hast überschritten du eine Pflicht, so scheue auch den Rückweg nicht.



Wer einen guten Wagen hat, kann leicht eine Reise machen.



Wen der Zorn packt wegen der Flöhe im Bett, wirft leicht das Laken ins Feuer.



Das Glück zu halten: Welch vergebliche Hoffnung!

Fließendes Wasser mit den Händen zu halten, vermag keiner der Menschen.



Wenn du in´s Wasser fällst, so tadele dich selbst - und nicht den Fluß.



Die feinen Stimmen am Wege kann nicht hören, wer auf einem knarrenden Wagen fährt.



Am Fuße des Leuchtturmes herrscht Dunkelheit.



Willst du Salz aufheben, so feuchte deinen Finger an.



Fällt eine Krähe ins Mehl, so bleibt sie doch nicht lange weiß.



Wenn die Ratte sterben will, beißt sie der Katze in den Schwanz.



Glück kommt nie zu zweit, Unglück selten allein.



Der Krug fasst nicht mehr als dort, ob du zum Brunnen gehst oder zum Meeresstrand.




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